Eine Atemreise ist eine begleitete Stunde im Liegen, mit Musik. Du atmest bewusst und länger als gewohnt. Ich bleibe die ganze Zeit dabei. Über die Intensität entscheidest du selbst. Eine Atemreise ist eine begleitete Erfahrung, keine Behandlung.
- Dauer etwa anderthalb Stunden, das Nachliegen gehört dazu
- Rahmen im Liegen, zugedeckt, mit Musik
- Ort vor Ort in Kerzenheim oder online von zu Hause
- Vorerfahrung brauchst du keine
Inhalt14 Abschnitte
- Was ist eine Atemreise
- Das Vorgespräch
- Wann eine ärztliche Rücksprache dazugehört
- Wie eine Atemreise abläuft
- Was heißt „verbundene Atmung“?
- Die drei Atemreisen
- Was du dabei spüren kannst
- Die Begriffe sortiert
- Vor Ort oder online
- Auch für Männer?
- Die Zeit danach
- Was eine Atemreise nicht ist
- Wenn du neugierig bist
- Häufige Fragen
Was ist eine Atemreise – und was unterscheidet sie von einer Atemübung?
Eine Atemreise ist eine begleitete Stunde im Liegen, mit einem Thema und mit Musik.
Du liegst zugedeckt auf einer Matte. Du atmest bewusst weiter, länger als sonst. Musik trägt die Zeit. Ich sitze daneben und bleibe da. Ich atme nicht für dich. Ich halte den Raum, du gehst den Weg. Der Unterschied zur Atemübung liegt in der Dauer und in der Begleitung.
Eine Atemübung dauert ein paar Minuten. Du machst sie an der roten Ampel oder vor einem schwierigen Gespräch. Sie ist schnell vorbei. Eine Atemreise dauert etwa anderthalb Stunden.
Nicht eine Technik, die du schnell anwendest. Sondern eine Zeit, in der du nichts anderes tust. Eine Atemreise ist eine begleitete Erfahrung, keine Behandlung. Sie ersetzt keine ärztliche, psychologische oder psychotherapeutische Behandlung.
Kein Kurs. Keine Übungsstunde. Kein Können, das du vorher mitbringen musst. Der Atem ist von der ersten Sekunde an da. Niemand muss ihn erst lernen. Es geht nicht darum, dir etwas beizubringen, das dir fehlt.
Was du gut allein üben kannst und wo das Alleinüben aufhört, steht in Breathwork zu Hause.
Was vor der transformativen Atemreise besprochen wird
Die transformative Atemreise ist die intensivste der drei.
Sie fängt nicht mit dem Atmen an. Sie fängt mit einem Gespräch an. Vor ihr steht ein Vorgespräch von 15 Minuten. Darin frage ich nach deiner Gesundheit. Das ist keine Formalie. Wir sprechen darüber, wie es dir gerade geht. Und darüber, was du dir für diese Zeit wünschst.
Du entscheidest, was du erzählst. Ich frage nach, ich bohre nicht. Auch beim zehnten Mal wird vorher geredet. Länger, als die meisten erwarten. Dabei sage ich dir, was der Körper machen kann und dass du jederzeit aufhören darfst.
Über die Intensität entscheidest du selbst. Du kannst jederzeit langsamer werden, unterbrechen oder beenden.
Und du musst es niemandem erklären. Veränderungen deines Gesundheitszustandes sagst du mir auch vor jeder weiteren, nicht nur vor der ersten. Klare Grenzen sind kein Mangel an Mitgefühl. Sie sind der Schutzrahmen für uns beide. Wie das Schritt für Schritt aussieht, steht in wie eine Atemreise abläuft.
Wann eine ärztliche Rücksprache dazugehört
Manche gesundheitlichen Themen gehören vorher ins ärztliche Gespräch.
Bei Schwangerschaft, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Aneurysma, Epilepsie sowie schweren psychischen Erkrankungen ist eine Teilnahme nur nach vorheriger ärztlicher Rücksprache möglich.
Dasselbe gilt bei Asthma oder einer anderen Atemwegserkrankung.
Und bei Netzhautablösung, grünem Star, Osteoporose oder einer kürzlich zurückliegenden Operation.
Die Aufzählung ist nicht abschließend. Wer eine Erkrankung hat, die hier nicht steht, klärt sie vorher ärztlich ab.
Ich beurteile solche Punkte nicht. Ich bin weder Ärztin noch Therapeutin.
Was deine Ärztin oder dein Arzt sagt, zählt. Nicht, was ich einschätze. Auch Medikamente gehören in dieses Gespräch. Verordnete Medikamente veränderst du nur nach Rücksprache mit deiner Ärztin. Wer gerade in einer akuten seelischen Krise steckt, ist zuerst bei ärztlicher oder therapeutischer Begleitung aufgehoben.
Auch die sanfteste Form ist nicht risikofrei. Reaktionen können bei jeder Atmung vorkommen. Mehr dazu steht in für wen eine Atemreise nicht geeignet ist.
Wie eine Atemreise bei mir abläuft
Ankommen
Die Stunde beginnt mit Ankommen: erst der Raum, dann der Körper, dann der Atem.
Hinlegen und zudecken
Du legst dich hin und wirst zugedeckt. Vielen wird dabei kühl.
Die Atmung zeigen
Die Atmung zeige ich dir vorher. Du probierst sie ein paar Züge lang aus. Niemand muss perfekt atmen. Du machst dabei nichts richtig oder falsch.
Die eigentliche Zeit
Dann beginnt die eigentliche Zeit. Musik trägt sie, die Lieder sind vorher ausgesucht. Dass zwischendurch nicht gesprochen wird, ist kein Aussetzer. Ich sage wenig. Ich bin da, ich schaue hin, ich gebe kurze Hinweise, wenn es hilft. Zuerst kommt Sicherheit, dann Tiefe. Ich dränge nicht. Nichts muss passieren.
Der ruhige Teil
Eine Atemreise hört nie mittendrin auf. Nach dem intensivsten Teil kommt immer ein ruhiger Teil.
Nachspüren
Am Ende wird es still. Du bleibst liegen und spürst nach. Dieser Teil gehört dazu und wird nicht abgekürzt. Aufgestanden wird während der Atemreise und direkt danach nicht. Das hat mit dem Kreislauf zu tun.
Danach
Erst danach sprechen wir kurz. Erzählen musst du nichts.
Man ist dabei übrigens nicht weg. Du bist ansprechbar und bekommst mit, was um dich herum passiert.
Was heißt „verbundene Atmung“?
Manchmal liest man den Ausdruck „verbundene Atmung“. Er klingt technischer, als er ist.
Gemeint ist ein Atem, der in Bewegung bleibt. Über eine begrenzte Zeit und in Begleitung. Wie das geht, zeige ich im Raum. Aufgeschrieben wird es hier bewusst nicht. Das ist kein Geheimnis. Es ist Fürsorge. Ruhige Atemübungen kannst du jederzeit allein machen. Die kräftigen Formen gehören in Begleitung.
Weil dort jemand dabei ist, der auffängt. Allein ist niemand da. Der Alltagsatem und die Atemreise sind zwei verschiedene Dinge. Was in dem einen richtig ist, wäre in dem anderen falsch. Niemand soll dauerhaft kräftig atmen. Eine Atemreise ist eine bewusste Ausnahme über kurze Zeit.
Nach einer Weile hört bei vielen das Nachdenken über das Atmen auf. Manche erleben, dass die Kommentarstimme im Kopf für eine Weile leiser wird. Andere spüren vor allem den Körper. Wieder andere merken wenig. Alles davon kommt vor. Keine zwei Atemreisen gleichen sich.
Die drei Atemreisen: entspannend, ausgleichend, transformativ
Sie unterscheiden sich nicht darin, wie viel sie bringen. Sondern darin, wie intensiv sie sind.
Und darin, wie viel Rahmen sie brauchen.
Entspannend
Die entspannende Atemreise ist ruhig wie eine lange Meditation. Manche schlafen darin ein und das ist in Ordnung.
Wer neu ist, fängt sanft an.
Ausgleichend
Die ausgleichende Atemreise ist deutlicher spürbar.
Sie braucht etwas mehr Zeit danach.
Transformativ
Die transformative Atemreise geht bewusst an Unangenehmes heran. Sie kann anstrengend sein, besonders am Anfang. Das gehört dazugesagt, bevor du buchst.
Sie dauert länger und die Zeit danach ist länger. Vor ihr steht das Vorgespräch von 15 Minuten.
Kein Einstieg. Niemand muss sie je machen.
Die Grenzen sind fließend. Auch eine ruhige Atemreise kann ausgleichende Passagen haben.
Und auch eine kräftige endet in Stille.
Was sich nicht unterscheidet, ist der Rahmen. Die Begleitung ist in allen dreien dieselbe.
Die sanfteste Form ist kein Trostpreis. Sie ist für alle, die gerade genau das suchen: Ruhe.
Die Zuordnung bewertet dich nicht. Du wählst selbst, womit du anfängst. Welche der drei zu dir passt, gehe ich in welche Atemreise zu dir passt in Ruhe durch.
Was du dabei spüren kannst
Kribbeln in den Händen, in den Füßen oder rund um den Mund kommt oft vor.
Manchmal auch ein Ziehen in den Fingern oder ein Taubheitsgefühl. Das ist eine bekannte Körperreaktion. Sie geht zurück, sobald der Atem ruhiger wird.
Kein Zeichen, dass sich etwas löst. Kein Beweis, dass es wirkt. Daneben kommt vieles vor: Wärme oder Frieren, ein leichtes Zittern, Schwere in den Armen. Tränen, oft ohne dass eine Geschichte dazu kommt. Gähnen. Lachen. Manchmal auch einfach eine tiefe Ruhe und sonst nichts.
Nichts davon ist zu viel. Nichts davon ist das Ziel. Weinen ist Entlastung, kein Zusammenbruch. Es braucht keine Erklärung. Ich deute das nicht. Was dabei aufkommt, gehört dir. Das Zeitgefühl verändert sich oft. Viele sagen hinterher, es habe sich viel kürzer angefühlt.
Es gibt auch Atemreisen, in denen wenig passiert. Jemand liegt da, atmet und steht später wieder auf. Eine stille Atemreise ist genauso viel wert wie eine laute. Es gibt keine Garantie für ein bestimmtes Erlebnis.
Mehr dazu und dazu, warum manche beim Atmen weinen, steht in Kribbeln in den Händen.
Atemreise, Breathwork, Atemtherapie, holotropes Atmen: was ist was?
Die Begriffe laufen im Netz durcheinander. Deshalb sortiere ich sie einmal.
Breathwork
Ein englischer Sammelbegriff für Atemarbeit jeder Art. Er sagt nichts über Tiefe, Ablauf oder Haltung.
Atemtherapie
Dieses Wort verspricht mehr als Begleitung. Es gehört in ärztliche und therapeutische Praxen. Ich nenne meine Arbeit nicht so. Was ich mache, ist Begleitung.
Holotropes Atmen und Rebirthing
Zwei eigenständige Ansätze mit eigenen Regeln. Ich arbeite nicht nach ihnen. Ich nenne sie hier nur zur Abgrenzung.
Atemreise
Mein Wort für die begleitete Stunde, die ich anbiete. Es gibt sie in drei Formen. Ich arbeite nach der OUSIA-Methode. Den Namen führe ich als Namen, mehr braucht es hier nicht.
Warum überhaupt Reise? Weil du losfährst und wieder zurückkommst.
Mehr steckt nicht hinter dem Wort. Atemarbeit ist übrigens nichts Neues und nichts Erfundenes. Wer Therapie sagt, verspricht etwas anderes. Wer Begleitung sagt, begleitet. Ich bleibe beim zweiten. Nicht aus Bescheidenheit. Sondern weil es der Wahrheit entspricht.
Vor Ort oder online
Beides gibt es und beides hat seinen Platz. Alle drei Atemreisen gibt es online und vor Ort.
Eine Atemreise findet im Liegen statt, mit geschlossenen Augen, mit Musik. Deshalb geht sie auch online. Was trägt, ist die Stimme und dass jemand dich im Blick hat.
Online
- du liegst zu Hause
- keine Anreise, kein fremder Raum, keine Gruppe, in die man hineinlaufen muss
- für viele der leichtere erste Schritt
Was fehlt
- die Berührung
- die Gruppe im selben Raum
- ich bin nicht im selben Raum und kann im Notfall keine unmittelbare körperliche Hilfe leisten
Vor Ort
- ich bin körperlich da und kann reagieren, ohne dass du etwas sagen musst
- Berührung kann dazugehören, ich frage vorher
- du darfst jederzeit Nein sagen oder meine Hand wegschieben – das nehme ich nicht persönlich
- kleine Gruppen, sonst kann ich nicht bei jeder Einzelnen sein
- die Atemreisen vor Ort finden in Kerzenheim statt
Das sage ich lieber deutlich, als es kleinzureden.
In der Gruppe atmet jeder für sich. Was andere teilen, bleibt im Raum. Wo Kerzenheim liegt, steht in Atemreise in Rheinhessen und der Pfalz. Die Unterschiede im Einzelnen stehen in Atemreise online oder vor Ort.
Ist eine Atemreise auch für Männer?
Ja. Die Atemreisen sind für Frauen und Männer.
Das ist bei mir die Ausnahme. Mein übriges Angebot rund um Hormone, Zyklus, Wechseljahre und Kinderwunsch richtet sich an Frauen. Beim Atmen ist das anders. Da ist Platz für alle, die kommen möchten. Allein oder zu zweit. Mit Vorerfahrung oder ohne.
Wichtig ist nur, dass du selbst entscheidest, ob du kommst und ob du bleibst. Geschickt werden ist kein Grund zu atmen. Selbst hierbleiben wollen schon. Niemand muss hier etwas erzählen.
Die Zeit danach
Zur Atemreise gehört das Nachliegen: nichts sagen müssen, trinken, langsam ankommen.
Plane den Rest des Tages ruhig. Das ist der wichtigste Satz in diesem Abschnitt.
Was sich bewährt hat, ist unspektakulär:
- keine langen Fahrten direkt im Anschluss
- nichts Wichtiges für den Abend einplanen
- etwas trinken und in Ruhe essen
- früher ins Bett gehen als sonst
Es kann ein, zwei Tage nachwirken. Müde, dünnhäutig oder auffällig klar.
Das ist kein Rückschlag. Meist geht das vorüber. In seltenen Fällen kann es belasten oder länger nachwirken. Manche erzählen, dass sie danach besser zur Ruhe kommen. Andere merken vor allem, wie müde sie sind. Ich sage dir nicht, was das bedeutet. Ich messe nichts und ich verspreche nichts.
Wenn Beschwerden bleiben, geh bitte zu deiner Ärztin oder deinem Arzt. Nach der Atemreise bin ich erreichbar, wenn etwas nachklingt. Das meiste geschieht nicht während der Atemreise, sondern danach.
Was eine Atemreise nicht ist
Sie ist keine Behandlung.
Eine Atemreise ersetzt keine ärztliche Versorgung und keine Psychotherapie. Ich stelle keine Diagnosen und ich gebe keine Heilversprechen. Es gibt zwei Wege, mit belastendem Erleben zu arbeiten: über das Gespräch und über den Körper. Eine Atemreise ist der zweite. Sie steht daneben, nicht an der Stelle.
Traumainformiert heißt bei mir eine Haltung. Ich rechne damit, dass etwas da sein kann – und ich dränge nicht. Sie ist keine Leistung. Du musst nichts richtig machen und nichts durchhalten.
Kein Vergleich. Kein Leistungsdruck. Kein tiefer als beim letzten Mal. Sie ist auch kein Glaubensangebot. Du musst an nichts glauben.
Und sie ist kein Ersatz für ein gutes Gespräch oder für Schlaf. Auch nicht für Veränderungen im Alltag, die längst anstehen.
Du bist nichts, was repariert werden muss.
Vor allem ist sie kein Versprechen. Wie du dich danach fühlst, weiß ich nicht.
Was ich zusagen kann, ist der Rahmen: ein Platz zum Liegen und Zeit danach.
Und jemand, der dableibt. Wo Begleitung aufhört, steht in Atemreise und Therapie. Was die Studienlage hergibt, steht in Breathwork und Wissenschaft.
Wenn du neugierig bist
Viele fangen mit einer der ruhigeren Atemreisen an und schauen, wie sich das anfühlt.
Vorher nachlesen musst du nichts. Vorerfahrung brauchst du auch keine. Zwei Dinge lohnen sich vorher:
- schauen, ob Ort und Uhrzeit wirklich passen
- sich danach Zeit freihalten, nicht nur für die Atemreise selbst
Wenn du unsicher bist, sprich vorher mit mir. Dafür gibt es das kostenlose Kennenlerngespräch.
Es ist nicht dasselbe wie das Vorgespräch vor der transformativen Atemreise. Die Termine findest du auf der Seite Atemreisen.

Melanie Frank
Ich halte den Raum, du gehst den Weg.
Wenn du wissen möchtest, wer dich begleitet: meine Geschichte steht unter über mich. Ich führe dort keine Titel auf. Ich erzähle, was ich selbst erlebt habe.
Du musst nichts sofort entscheiden.
Vielleicht ist die Frage gar nicht, ob eine Atemreise etwas für dich ist. Sondern, ob du dir diese anderthalb Stunden gerade schenken möchtest.
Häufige Fragen
Muss ich Vorerfahrung für eine Atemreise haben?
Nein. Du brauchst keine Vorerfahrung. Du musst nicht meditieren können, nicht beweglich sein und keine Technik beherrschen. Die Atmung zeige ich dir vorher und du probierst sie ein paar Züge lang aus. Alles Weitere ergibt sich im Liegen.
Wie lange dauert eine Atemreise?
Etwa anderthalb Stunden. Die transformative Atemreise braucht mehr Zeit. Dazu kommt das Nachliegen, das fest dazugehört. Plane den Rest des Tages lieber ruhig.
Wo finden die Atemreisen statt?
Vor Ort in Kerzenheim. Dort ist der Hauptstandort. Alle drei Atemreisen gibt es außerdem online, dann liegst du zu Hause. In Saulheim und in Grünstadt gebe ich Kurse, keine Atemreisen.
Wie oft kann ich eine Atemreise machen?
Das entscheidest du. Manche kommen einmal und lassen es dabei. Manche kommen über längere Zeit immer wieder. Eine pauschale Empfehlung gebe ich nicht ab, weil ich deine Situation nicht kenne. Schau in Ruhe, wie es dir damit ging. Danach entscheidest du weiter.
Muss ich an etwas glauben, damit es wirkt?
Nein. Du musst an nichts glauben und nichts übernehmen. Eine Atemreise ist kein Weltbild, sondern eine Zeit, in der du liegst und atmest. Skepsis ist willkommen. Du darfst die ganze Sache mit Vorbehalt betrachten und trotzdem einfach atmen.
Was kostet eine Atemreise?
Die Preise stehen auf der Buchungsseite, dort sind sie immer aktuell. Von den beiden ruhigeren Atemreisen gibt es zusätzlich kostenfreie Varianten. Der Atem selbst kostet nichts und steht jeder offen.
Ist eine Atemreise dasselbe wie holotropes Atmen?
Nein. Holotropes Atmen ist ein eigenständiger Ansatz mit eigenen Regeln. Ich arbeite nicht danach. Eine Atemreise bei mir folgt ihrem eigenen Ablauf und es gibt sie in drei Formen. Sie bleibt Begleitung, keine Behandlung.
